Grundschule Nordholz

Unsere Künstlertage 2013

Vom 28.08.-30.08.2013 fanden bei uns an der Grundschule die sogenannten Künstlertage statt.

Wir hatten neunzehn künstlerische Angebote die sich die Schülerinnen und Schüler  mit einer „Eintrittskarte“ auswählen und sichern  konnten.

Am Mittwoch ging es in der Aula los. Die ganze Schule traf sich, um dann mit ihren Gruppen in die einzelnen Angebote zu gehen.

Da gab es zum Beispiel das Malen mit Hand und Fuß, Spinnereien mit Wolle, Imaginäre Landschaften….

 

 

Es hat den Kindern sehr viel Freude gemacht zu sägen, zu bohren, zu basteln, durch die Schule zu gehen und nach Lieblingstieren und Zahlen zu fragen…..

Die Pausen haben die Gruppen immer selbst bestimmt, so dass man nicht während eines Arbeitsganges abbrechen musste.

Ein Schülerreporterteam begleitete alle Projekte und interviewte die Kinder dazu. Die Berichte wurden geschrieben und am Freitag für die Eltern zum Lesen mit ausgehängt.

Am Freitag, sowie an den anderen beiden Tagen herrschte richtig schönes Sommerwetter, sodass viele Besucher das Schulgelände aufgesucht haben. Bei dem Rundgang konnte man die tollsten Sachen finden.

Eine große „Schlange“ war beim Barfußpfad. Dort konnten Kinder und Besucher barfuß über verschieden gesammelte Materialien gehen und erfühlen auf was man gerade geht. Wer mutig war ließ sich die Augen verbinden.

 

 

Weiter ging es zum verhüllten Seilgarten. Mit bemalten Tüchern wurden die Seile unseres Seilgartens „versteckt“.

Im Stühle – Skulpturengarten sah man verwandelte Stühle, wie zum Beispiel einen Korbstuhl, einen Hochstuhl, ein Rollstuhl, einen Feuerstuhl und viele Ideen mehr.

 

 

Auf dem Schulhof selbst gab es eine echte „Indianerecke“. Begleitet von Indianermusik konnte man sich geschnitzte Totempfähle ansehen.

Eine andere Gruppe hat mit bunten Farben einen Baumstamm behäkelt.

An verschiedenen Stellen sah man bunt bemalte Holzfiguren, die aus verschiedenen Brettern und Latten zusammengenagelt wurden, stehen, nach Picasso Art.

Mitten auf dem Schulhof gab es eine gebaute Landschaft aus Brettern in Miniaturformat auf einer großen Holzplatte.

In der Nähe der Vogelschaukel gab es einen Platz mit bemalten Holzklötzen und bunten im Baum hängenden CD´s. Das war der Lese und Geschichtenbaum.

Dort konnte man sich auf die Klötze setzen oder in den Baum klettern und ein Buch oder eine Geschichte, die im Baum hängt, lesen.

Im hinteren Teil des Schulhofes wurden die Kunstwerke mit „Hand und Fuß“ hergestellt. Auf Holzplatten wurde Farbe gegeben und mit den Händen und Füßen verteilt – gemalt-.

Auch hier entstanden wertvolle Kunstwerke.

Die Glaskunst gab es am Eingang der Aula zu besichtigen. Auf großen Fenstern wurden beidseitig Bilder gestaltet. Auch hier waren die kleinen und größeren Maler sehr vorsichtig bei der Sache.

Auf der anderen Seite des Schulgebäudes befand sich die Spinnerei mit Wolle. Es wurden übergroße Spinnfäden gespannt, so dass ein riesengroßes Netz entstand.

 

 

Eine andere Gruppe hat Spinnenähnliche Figuren in Übergröße aus Draht und Stoff hergestellt.

Am Werkraum konnte man ein aus Kupferschalen hergestelltes Windspiel besichtigen in einer erstaunlichen Größe.

Dort befand sich auch die Ausstellung der „Zahlen in unserer Schule“.

Auf Platten wurden Lieblingszahlen aufgemalt und dekoriert. In einem kleinen Text darunter konnte man lesen was das besondere an dieser Zahl in unserer Schule ist.

Aus der Küche fliehender Stuhl war ein Thema, bei dem es zum Beispiel um einen „Küchenstuhl“ ging. Er war mit Teekanne, Teller und Besteck dekoriert.

An verschiedenen Stellen sah man bunt bemalte Holzfiguren, die aus verschiedenen Brettern und Latten zusammengenagelt wurden, stehen, nach Picasso Art.

Mitten auf dem Schulhof gab es eine gebaute Landschaft aus Brettern in Miniaturformat auf einer großen Holzplatte.

 

 

In der Nähe der Vogelschaukel gab es einen Platz mit bemalten Holzklötzen und bunten im Baum hängenden CD´s. Das war der Lese und Geschichtenbaum.

Dort konnte man sich auf die Klötze setzen oder in den Baum klettern und ein Buch oder eine Geschichte, die im Baum hängt, lesen.

Im hinteren Teil des Schulhofes wurden die Kunstwerke mit „Hand und Fuß“ hergestellt. Auf Holzplatten wurde Farbe gegeben und mit den Händen und Füßen verteilt – gemalt-.

Auch hier entstanden wertvolle Kunstwerke.

 

 

Die Glaskunst gab es am Eingang der Aula zu besichtigen. Auf großen Fenstern wurden beidseitig Bilder gestaltet. Auch hier waren die kleinen und größeren Maler sehr vorsichtig bei der Sache.

Auf der anderen Seite des Schulgebäudes befand sich die Spinnerei mit Wolle. Es wurden übergroße Spinnfäden gespannt, so dass ein riesengroßes Netz entstand.

Eine andere Gruppe hat Spinnenähnliche Figuren in Übergröße aus Draht und Stoff hergestellt.

Am Werkraum konnte man ein aus Kupferschalen hergestelltes Windspiel besichtigen in einer erstaunlichen Größe.

Dort befand sich auch die Ausstellung der „Zahlen in unserer Schule“.

Auf Platten wurden Lieblingszahlen aufgemalt und dekoriert. In einem kleinen Text darunter konnte man lesen was das besondere an dieser Zahl in unserer Schule ist.

Aus der Küche fliehender Stuhl war ein Thema, bei dem es zum Beispiel um einen „Küchenstuhl“ ging. Er war mit Teekanne, Teller und Besteck dekoriert.

 

Ein besonderer Höhepunkt war zum einen die Aufführung der „Vergänglichen Mode“, bei der die kleinen Künstler eine Modenschau mit ihren selbsthergestellten „Papierkleidern“ aufführten, sowie die Künstlergruppe: Kunst aus Menschen, die man zu akrobatischen Höchstleistungen bewundern konnte.

 

 

Die zwei Stunden der Präsentation für die Eltern war ein voller Erfolg und wir sind uns einig, dass es einen Künstlertag ganz sicher wieder einmal geben wird.

Nicola Rettig vom Reporterteam